Bei der Grünfeld-Indischen Verteidigung handelt es sich um eine Eröffnung des Schachspiels, die in mehrere Varianten unterteilt wird.
Die Grünfeld-Indische Verteidigung zählt zu den Geschlossenen Spielen. Sie geht aus der Indischen Verteidigung hervor. Benannt wurde sie nach dem Österreichischen GM Ernst Grünfeld der sie erstmals im Jahre 1922 bei einem Turnier in Teplitz-Schönau gegen den Jugoslawischen GM Borislav Kostic einsetzte. Grünfeld gewann nach dem 61. Zuge.
Jede ihrer Hauptvarianten beginnt mit folgenden Zügen:
1.d2-d4 Sg8-f6 2.c2-c4 g7-g6 3.Sb1-c3 d7-d5
Zu den Hauptvarianten der Grünfeld-Indischen Verteidigung zählen: